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Mittwoch, 23. Oktober 2013

Mein neues Handy braucht eine zu mir passende Tasche (Teil 2)

Hallo liebe Leser,
Die Handy-Tasche aus dem 1. Teil ist Geschichte.  Ihr fragt euch sicherlich warum :-) ....
Einfach weil die Tasche wie ich es bereits von Anfang an befürchtet hatte zu knapp berechnet war.
Also blieb mir nichts weiter übrig als alleine noch einmal von vorne anzufangen. Da am Samstag in der Lübecker Innenstadt der erste Nordlichter-Genealogen-Stammtisch im 'Alten Zolln' stattfindet hatte ich mir den Termin als Deadline gesetzt.  Und dieses Mal passt sie durch meine selbstberechneten Zuschläge aus den Erfahrungswerten der früheren brettchengewebten Handytaschen an den Seiten wie angegossen. Und auch die aufgesetzte Kopfhörertasche ist groß genug.
Hier die Fotos Step by Step. Falls ich Arbeitsschritte ausgelassen habe, meldet euch mit euren Fragen gerne über die Kommentarfunktion ...

 

Alles wieder auseinandergepuhlt um an das Stück Brettchenborte für den Henkel heranzukommen

 

Die dicke Häkelnadel habe ich zum Umstülpen der Lasche benötigt, die Klettverschlussteile habe ich auch vorher schon eingenäht, damit auch die Innenseite der Tasche ganz glatt bleit (schont den Touch-Screen)

 

 

Ihr werdet euch vielleicht fragen wieso Lasche und Henkel nicht mittig sind:

Ganz einfach… oben am Handy ist die Kopfhörerbuchse und die habe ich so einberechnet das ich den Kopfhörer bei verschlossener Tasche benutzen kann.

 

ENDLICH FERTIG VerliebtSmiley mit geöffnetem Mund und SIE PASST WIE ANGEGOSSEN

Sonntag, 20. Oktober 2013

Mein neues Handy braucht eine zu mir passende Tasche (Teil 1)

Vor ein paar Tagen habe ich ein neues Handy bekommen.
Die Projektfrage ist:
Das Handy ist so neu auf den Markt, sodass es noch wirklich  kein passendes Zubehör dafür gibt, was ich für meine Zwecke verwenden kann;
Also heißt erst mal wieder


"Selbst ist die Frau"


Da Gela ja für ihren Etsy-Shop Handy-Taschen näht bin ich mit meinem Wunsch-Stoff und Zubehör wie von mir handgewebter Brettchenborte zu ihr und habe sie gebeten, mir zu zeigen wie sie ihre Taschen macht. Denn auch meine Mutter hat sich eine zu ihrem runden Geburtstag im nächsten Monat gewünscht. Die kann ich dann vielleicht auch ansatzweise alleine zusammenbauen. Mal sehen was da rauskommt.
Aber da bei mir die Tasche auch wegen dem vergrößerten Kopfhörertasche und der verwendeten Brettchenborte beim Nähen etwas aufwendiger wird, muss ich einige Nähte wieder auftrennen, damit es nächste Woche weitergehen kann.

Hier ein paar Fotos von unserem Werkelnachmittag.

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20131019_155455_Dorfstraße

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Dienstag, 20. August 2013

Countdown oder Vielerley Feierey in Eutin wirft seine Schatten voraus

So liebe Leute … nach langer Abwesenheit aus privaten Gründen hier wieder einmal ein kleiner Bericht von mir.

Das euch berichten entfiel auch daher weil ich so viel vorzubereiten habe.

  • Schürze nähen:
    Mit Nähmaschine ist sie fertig genäht, aber alle Nähte wollen noch einmal per Handnaht überarbeitet werden, da die Schürze ja sonst nicht “markttauglich” ist. Die 20 Knopflöcher für das Bindeband an den Seiten sind bereits mit Hand überarbeitet und damit erledigt und jetzt geht's mit den Außennähten weiter.
  • Mein Zelt markttauglich machen, indem ein Sonnensegel mit heißer Nadel zusammengenäht wurde; Auch hier musste ich Kompromisse machen da mit ein Konstrukt vorschwebt, das nicht alltäglich ist. und der gute Baumwolle- bzw. Leinenstoff war mir ein bisschen zu schade, gerade weil bei mir noch 3 alte Sonnensegel ( Polystoff) rumflogen Verlegenes Smiley. Aber wenn sich die Konstruktion bewährt hat, wird nach und nach auf Naturmaterial umgebaut Zwinkerndes Smiley
  • Die entsprechende Unterkonstruktion für den Sonnensegelvorbau aus Holz basteln…
    Das war am Wochenende auf dem Terminplan und das komplizierteste Teil der Vorbereitungen. Viele Ideen auch von außen wurden an mich herangetragen , sodass ich die einfachste Lösung, die ich bereits vor Monaten mir überlegt hatte, aus meinem Blickfeld verschwand. Dank Chris, unserem Sippencheffe von den Slawen Hamburg, wurde dann doch diese einfache Idee mit Balken und Dreibeinstütze an der anderen Seite umgesetzt.

Fotos von Gela’s und meinem Bastelmarathon findet ihr in den nächsten Tagen auf Gela's Blog

Noir - die etwas andere Art für FARBIG

da wir in ihrem Garten gebastelt haben und auch in Zukunft gemeinsam auf Markt&Lager fahren wollen.
Von den Aufbauvarianten gefällt mir die auf dem untersten Foto von Gela’s Blogbeitrag am besten. Es ist genug Platz unter dem Wetterschutz und beide Seiten sind wetter- und blickschutztauglich Zwinkerndes Smiley.

Dienstag, 3. Juli 2012

Mein erster Blog-Eintrag ;-)

Ich denke ich sollte erst einmal ein bißchen mehr über mich erzählen ...

 

Wie ich in meinem Profil schon erwähnte, mache ich sehr viel in historischen Bezügen....

Seit 2008 bin ich im Living-History als Frühmittelalter-Darstellerin unterwegs.

Die ersten Schritte waren als einfache Schweden-Wikingerin mit Handarbeitskenntnissen.

Doch dann kam 2009 ein privater Umbruch und ich hinterfragte auch meine Darstellung.

 

Heraus kam ein Umschwung, da mich da die ersten Viren der Ahnenforschung,

ich sage gerne auch Ahnenbuddlei,

packten und ich wechselte Volk und Region ...

Aus Schweden wurde Norddeutschland, aus der Wikingerin,

eine Slawin aus dem Volk der Abodriten, nur das Jahrhundert ist bisher gleich geblieben...

Als ich dann 2010 begann neue Werkel-Kontakte zu knüpfen, begegnete mir jemand,

der sehr viel von Ahnenforschung verstand und mir bei den ersten Schritten half.

Inzwischen bin ich bei den meisten meiner Familienzweige mit meiner Ahnenfahndungsliste im 19. Jahrhundert unterwegs;

und das irgendwie sehr verstreut...

vom niedersächsischen Verden/Aller und Köln im Westen bis nach Königsberg (Kaliningrad) im Osten

vom bayrischen Kreis Forchheim im Süden bis ins schleswig-holsteinische Lübeck im Norden ...

 

Dazu kam vor einem Jahr noch auf Bitten von Forenbetreiber Ingo der verantwortungsvolle

Posten der Admina bei Geschichte-und-Reenactment.de dazu, den ich gerne angenommen habe. 

Seit Anfang diesen Jahres bin ich angefangen an der hiesigen VHS

Kurse in Naalbinding und Brettchenweben anzubieten.

Ich hoffe auf viele Interessierte im Herbstsemester, da Ratzeburg

dieses Jahr ein historisches Jubiläum begeht und die Kurse sich auch

auf Handarbeitstechniken beziehen

die zur Zeit der Stadtgründung im 11. Jahrhundert bekannt waren.

Soviel ersteinmal für heute...

Ich bin selbst gespannt wie es sich entwickelt