Sonntag, 27. Oktober 2013

Ahnenforscherstammtisch im Norden

… oder nach fast 2 Jahren Vorlaufzeit hat es endlich geklappt…

Die Nordlichter vom Ahnenforscher-Forum haben sich zum Premieren-Stammtisch zusammengefunden. Dabei waren auch Nicht-Forums-Mitglieder dabei.

Ich hatte das Thema bereits ad acta gelegt, bis ich vor ein paar Wochen eine PN über das Forum bekam, ob meine damalige Idee noch aktuell wäre.
Danach summte der Thread auf einmal wie ein Bienenschwarm und wir fanden dann auch schnell Termin und Location.

Getroffen haben wir uns gestern in der Lübecker Innenstadt im ‘Alten Zolln’ .
Man hatte uns eine ruhige Ecke reserviert, wo alle Platz fanden und wir waren für einen Premierenstammtisch mit insgesamt 8 Personen gut besetzt.
Es wurde in gemütlicher und netter Runde viel an Erfahrungswerten ausgetauscht und beschlossen dies möglichst in einem Abstand von 3-4 Monaten zu wiederholen.

Wer jetzt sich dafür interessiert und mit der Erforschung seiner Familiengeschichte anfangen möchte, ich kann von meinen Familiengeschichten nur sagen, sie ist manchmal spannender als ein Krimi, oder wer nicht weiterkommt…

der kann sich unter folgenden Links informieren oder uns kontaktieren

Eine Bemerkung zum Schluss:
Wir helfen gerne weiter, sind aber nicht dafür da anderen die Forscherarbeit abzunehmen.
Die Hilfe besteht in Anleitung und Hilfestellungen zum Selber-Weiterforschen.

Also scheut euch nicht uns auf den diversen Wegen zu kontaktieren und eure Fragen zu stellen…

denn “es gibt keine dumme Fragen …”

In diesem Sinne: ich freu’ mich schon auf das nächste Nordlichter-Genealogen-Treffen…

bist du auch dabei?

Samstag, 26. Oktober 2013

Häkelmütze [1] oder … Der Winter naht …

... und an den Knallfarben der Filzi-Wollknäulen kam ich nicht vorbei... eine neue Mütze soll es werden; vielleicht auch noch ein paar passende Stulpen.

Da das Material die berühmte Waschfilzwolle ist und ich mit Häkelnadel Stärke 7 arbeite geht mir auch morgens beim 1.Hallo-Wach-Käffchen Kaffeetasse schon die Arbeit gut von der Hand.

Aber das erste Foto sagt ja noch nichts aus… deshalb hier ein zweites von heute morgen …

Die Reaktion darauf, weil ich es als Test bereits Freunden online gezeigt hatte, war z.B. von meiner Freundin H.N. aus R. : “ganz schön knallig, aber hübsch.”

Das war auch einer meiner Gedankengänge, denn solche warmen Sommerknallfarben fallen im Wintergrau erst recht auf und wärmen das Herz in der diesigen Jahreszeit.

ich habe jetzt die Maschenzahl so angepasst, das ich sie durch 8 teilen kann und die Maschen mit Sicherheitsnadeln markiert. Man braucht keine teuren Maschenmarker, eine gute Handvoll Sicherheitsnadeln in verschiedenen Größen tut es auch; so der O-Ton meiner Mutter, und ich finde sie hat recht.

Für den nächsten Farbrapport wird aber nur in jeder zweiten 8er Sektion eine Masche abgenommen, damit ich die entsprechende Höhe bekomme, um auch meine langen Haare unter die Mütze zu stopfen.

Demnächst weiteres wie es vorangeht.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Mein neues Handy braucht eine zu mir passende Tasche (Teil 2)

Hallo liebe Leser,
Die Handy-Tasche aus dem 1. Teil ist Geschichte.  Ihr fragt euch sicherlich warum :-) ....
Einfach weil die Tasche wie ich es bereits von Anfang an befürchtet hatte zu knapp berechnet war.
Also blieb mir nichts weiter übrig als alleine noch einmal von vorne anzufangen. Da am Samstag in der Lübecker Innenstadt der erste Nordlichter-Genealogen-Stammtisch im 'Alten Zolln' stattfindet hatte ich mir den Termin als Deadline gesetzt.  Und dieses Mal passt sie durch meine selbstberechneten Zuschläge aus den Erfahrungswerten der früheren brettchengewebten Handytaschen an den Seiten wie angegossen. Und auch die aufgesetzte Kopfhörertasche ist groß genug.
Hier die Fotos Step by Step. Falls ich Arbeitsschritte ausgelassen habe, meldet euch mit euren Fragen gerne über die Kommentarfunktion ...

 

Alles wieder auseinandergepuhlt um an das Stück Brettchenborte für den Henkel heranzukommen

 

Die dicke Häkelnadel habe ich zum Umstülpen der Lasche benötigt, die Klettverschlussteile habe ich auch vorher schon eingenäht, damit auch die Innenseite der Tasche ganz glatt bleit (schont den Touch-Screen)

 

 

Ihr werdet euch vielleicht fragen wieso Lasche und Henkel nicht mittig sind:

Ganz einfach… oben am Handy ist die Kopfhörerbuchse und die habe ich so einberechnet das ich den Kopfhörer bei verschlossener Tasche benutzen kann.

 

ENDLICH FERTIG VerliebtSmiley mit geöffnetem Mund und SIE PASST WIE ANGEGOSSEN

Sonntag, 20. Oktober 2013

Mein neues Handy braucht eine zu mir passende Tasche (Teil 1)

Vor ein paar Tagen habe ich ein neues Handy bekommen.
Die Projektfrage ist:
Das Handy ist so neu auf den Markt, sodass es noch wirklich  kein passendes Zubehör dafür gibt, was ich für meine Zwecke verwenden kann;
Also heißt erst mal wieder


"Selbst ist die Frau"


Da Gela ja für ihren Etsy-Shop Handy-Taschen näht bin ich mit meinem Wunsch-Stoff und Zubehör wie von mir handgewebter Brettchenborte zu ihr und habe sie gebeten, mir zu zeigen wie sie ihre Taschen macht. Denn auch meine Mutter hat sich eine zu ihrem runden Geburtstag im nächsten Monat gewünscht. Die kann ich dann vielleicht auch ansatzweise alleine zusammenbauen. Mal sehen was da rauskommt.
Aber da bei mir die Tasche auch wegen dem vergrößerten Kopfhörertasche und der verwendeten Brettchenborte beim Nähen etwas aufwendiger wird, muss ich einige Nähte wieder auftrennen, damit es nächste Woche weitergehen kann.

Hier ein paar Fotos von unserem Werkelnachmittag.

20131019_152730

20131019_155455_Dorfstraße

20131019_155850_Dorfstraße

20131019_162457_Dorfstraße

20131019_163249

20131019_175413_Dorfstraße

20131019_185000_Dorfstraße

Samstag, 5. Oktober 2013

alte Slawenansiedlungen im Lauenburgischen oder Recherche mal praktisch

Dieses Wochenende habe ich etwas in die Tat umgesetzt, was ich schon sehr lange machen wollte. Eigentlich eine Schande, das ich die paar Kilometer dahin nicht schon längst einmal in Angriff genommen habe.

Ich bin nach Kittlitz und nach Dutzow gefahren, um mir die dortige Gegend selbst anzusehen. Bekannt ist mir seit sehr langem, dass dort früher (um etwa 9. Jh.) am Westufer des Dutzower Sees eine Burganlage stand und am gegenüberliegenden Ostufer eine Siedlung. Diese Gegend wird auch von Sven R. Kantelhardt in seinem Historik-Roman “Chroniken eines Mönches” sehr gut recherchiert beschrieben und in den Plot eingewoben.
Ich muss gestehen das das Buch mich mit auf die Gegend um Kittlitz aufmerksam gemacht hat. Ein anderer Anstoß kam durch Vorträge bei der Freien Lauenburgischen Akademie im Laufe der letzten Jahre.

So kommen wir also zu meinem Recherchebericht Smiley:

erst einmal eine Satellitenkarte zur besseren Orientierung:

Kartenbild

Es ist auf Kittlitzer Seite nur noch rudimentär erkennbar, wo die Slawische Ringwallburg gestanden haben muss. Für den ungeübten Blick gibt es dieses Hinweisschild mit Karte

1378446_546972375383646_522077342_n

Die Anlage liegt auf einer eingezäunten Wiese, jedoch ist ein Weg an der Seite Richtung Waldrand vorbeigeführt, wo man dann zum Seeufer kommt.

Die Weg aber dorthin ist etwas diffizile, da man das Auto an der Landstraße stehen lassen muss und dann gut 15min zu Fuß bis zum oben genannten Hohlweg benötigt. Da dieser wegen des Geländeprofils sehr rutschig werden kann und auch das an der Seite montierte Holzgeländer bei nassem Wetter nur bedingt weiterhilft, empfehle ich einen Besuch vor Ort bei wirklich trockenem Wetter, da der Abhang extrem abschüssig ist.

Hier ein die Fotos von beiden Seiten des Geländes aufgenommen ( siehe Bilduntertitel)

Kittlitz 004

Hier ein Foto vom tiefsten Punkt des Hohlweges mit Blick auf die Reste der Burganlage

 

Kittlitz 005

Hier der Blick von einem direkt gegenüberliegenden Standort hoch über der Burganlage

Vorher habe ich versucht noch auf der Dutzower Seite herauszubekommen, ob man an die Siedlungsreste herankommt. Dies ist aber nicht möglich, da seit Jahrzehnten dort durch die ehemalige deutsch-deutsche Grenze und das frühere Niemandsland der Wald sehr dicht ist, so wurde mir auf nachfragen in Dutzow berichtet, sodass kein Durchkommen möglich und auch nicht erlaubt ist, da es sich um den Grenzbereich des Biospärenreservates Schaalsee handelt.

Fazit:
Das Gebiet ist sehr sumpfig und matschig also war es ideal für eine typische slawische Ansiedlung und Burganlage, da die Slawen gerne den Sumpf als zusätzlichen Schutzfaktor für ihre Burgen und Ansiedlungen einplanten.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Häkelblumen aus Filzwolle - Ein Experiment

Nach ein Bekannte mir am Wochenende gezeigt hat wie man 3D-Blumen aus dünnen Baumwollgarn häkelt kamen wir beim Kaffeeklatsch noch auf die Idee das man mit der gleichen Technik es auch mit reiner Schurwolle (Wasch&Filzwolle) versuchen könnte um nach dem Häkeln die Blume in der Waschmaschine zu filzen. Da ich von meinen Naalbinding-Arbeiten noch reichlich Filz- und Dochtwollereste hatte habe ich mich drangesetzt und die Idee einmal experimentell in die Tat umgesetzt.

Es kamen Filzwolle in blau und gelbgrün sowie Dochtwolle in rot und weiß zum Einsatz, wobei die Knäule laut Banderole verschiedene Häkelnadelstärken erfordert hätten. Ich habe einfach aus praktischen Erwägungen für alles eine 8er Häkelnadel genommen.

Hier ein Foto nachdem die Blume fertig gehäkelt ist.

IMG-20131002-00191

 

Danach ging es mit meinen Handtüchern bei 60° im Buntwaschprogramm in die Waschmaschine und wurde mit 1400 Touren so richtig durchgeschleudert Zwinkerndes Smiley

Das Ergebnis seht ihr hier

IMG-20131002-00192

Die Blume ist richtig schön verfilzt wobei die Dochtwolle das bessere Ergebnis erzielt hat als die eigentliche Filzwolle.

Nun stellt sich die Frage: Was mach ich jetzt damit? Wenn ihr Ideen habt … immer her damit Zwinkerndes Smiley !

Dienstag, 20. August 2013

Countdown oder Vielerley Feierey in Eutin wirft seine Schatten voraus

So liebe Leute … nach langer Abwesenheit aus privaten Gründen hier wieder einmal ein kleiner Bericht von mir.

Das euch berichten entfiel auch daher weil ich so viel vorzubereiten habe.

  • Schürze nähen:
    Mit Nähmaschine ist sie fertig genäht, aber alle Nähte wollen noch einmal per Handnaht überarbeitet werden, da die Schürze ja sonst nicht “markttauglich” ist. Die 20 Knopflöcher für das Bindeband an den Seiten sind bereits mit Hand überarbeitet und damit erledigt und jetzt geht's mit den Außennähten weiter.
  • Mein Zelt markttauglich machen, indem ein Sonnensegel mit heißer Nadel zusammengenäht wurde; Auch hier musste ich Kompromisse machen da mit ein Konstrukt vorschwebt, das nicht alltäglich ist. und der gute Baumwolle- bzw. Leinenstoff war mir ein bisschen zu schade, gerade weil bei mir noch 3 alte Sonnensegel ( Polystoff) rumflogen Verlegenes Smiley. Aber wenn sich die Konstruktion bewährt hat, wird nach und nach auf Naturmaterial umgebaut Zwinkerndes Smiley
  • Die entsprechende Unterkonstruktion für den Sonnensegelvorbau aus Holz basteln…
    Das war am Wochenende auf dem Terminplan und das komplizierteste Teil der Vorbereitungen. Viele Ideen auch von außen wurden an mich herangetragen , sodass ich die einfachste Lösung, die ich bereits vor Monaten mir überlegt hatte, aus meinem Blickfeld verschwand. Dank Chris, unserem Sippencheffe von den Slawen Hamburg, wurde dann doch diese einfache Idee mit Balken und Dreibeinstütze an der anderen Seite umgesetzt.

Fotos von Gela’s und meinem Bastelmarathon findet ihr in den nächsten Tagen auf Gela's Blog

Noir - die etwas andere Art für FARBIG

da wir in ihrem Garten gebastelt haben und auch in Zukunft gemeinsam auf Markt&Lager fahren wollen.
Von den Aufbauvarianten gefällt mir die auf dem untersten Foto von Gela’s Blogbeitrag am besten. Es ist genug Platz unter dem Wetterschutz und beide Seiten sind wetter- und blickschutztauglich Zwinkerndes Smiley.

Montag, 1. Juli 2013

Mein Stirnband ist fertig ….

Hejsan ihr lieben Mitleser …

es ist vollbracht. Das Stirnband ist fertig.

Ich höre schon die leisen Fragen … wie hast du das denn gemacht … Null Problemo … ich erzähle es euch.

Nach dem Weben der Borte habe ich die Enden umgeknickt und mit dem Garn des Schussfadens vernäht. an einem Ende habe ich gleich 2 Stücke Hosengummi mit eingenäht, damit das Stirnband ein bisschen Flexibilität bekommt.

Zum Schließen hab ich ein weiteres Stück Hosengummi senkrecht zu den anderen beiden Enden an die Borte genäht, nachdem ich das Hosengummistück vorher durch die beiden Schlaufen des anderen Ende gefriemelt hatte.

Für die Schläfenringe bin ich dann im Bastelladen in der Ecke für die DoItYourself-Ketten stöbern gegangen. Gefunden habe ich Spaltringe wovon ich pro Seite 2 verbastelt habe. und Kettenschließen in form von Mini-Karabinern. Damit habe ich die Möglichkeit die Schläfenringe auch einmal wieder rauszumachen wenn das Stirnband nach der Waschmaschine verlangt Zwinkerndes Smiley. Um die Karabiner zu verstecken sind sie von innen an das Stirnband eingehakt …

Hier ein kleiner Fotoausschnitt davon Smiley

Slawenstirnband

Freitag, 14. Juni 2013

Brettchenweben geht wieder :)

nachdem ich lange Zeit außer Gefecht war hier wieder ein Blogbeitrag von mir …
Ich kann endlich wieder brettchenweben Smiley mit geöffnetem Mund.
Hier die Webpatrone zu meinem Projekt “Slawenstirnband”
stirnband flowers 4-4-2-2-44
Die technischen Daten sind Rapport: 4-4-2-2 ; 44 Brettchen; Technik: einfache Schnurbindung
Ich bin so gut wie fertig mit dem Weben und denke schon darüber nach wie ich das Band weiterbearbeiten kann …
Für diejenigen unter euch, die das Band auch im Original sehen wollen, hier ein Foto
Ratzeburg-20130614-00124
Bis bald dann und wer es nachwebt dem wünsche ich viel Spaß und gutes Gelingen …

Montag, 15. April 2013

Jahresprojekt 2013 [1] – eine Häkelgardine fürs Wohnzimmer

Endlich lugt der Frühling auch hier im Norden auf die Wiesen und es macht wieder Spaß bei dem hellen Wetter zu werkeln.Zwinkerndes SmileySmiley

Mir ist um Ostern in den Sinn gekommen, als ich nach der Zeitumstellung auf Sommerzeit aus meinem Wohnzimmerfenster schaute. Es müsste doch besser wieder eine Gardine davor, damit durch das Süd-Fester die Sonne besser “gefiltert” wird. Aber einerseits eine Gardine kaufen ist bei den Abmessungen meines Fensters von zweimal 210cm Höhe x 85cm Breite ein guter Batzen Geld nötig, meine selige Ur-Großmama hatte vor 12 Jahren für die ersten Gardinen des Wohnzimmerfensters, weil Sondermaße über 500,- DM bezahlt, und dann sieht es nachher doch nicht so aus, wie ich mir es vorgestellt habe … und Baumwolle für selbstgemacht kostet mich ‘über den dicken Daumen’ gepeilt, um die €50,- für das gesamte Fenster.

Also war die Idee “selbst ist die Frau” und eine Gardine häkeln sollte doch nicht so schwer sein geboren … Engel

Da ich meiner Mutter ein Handarbeitsbuch abgeschnackt habe, wo ein Mustervorschlag für eine Gardine drin ist, ich mich aber nicht wirklich entscheiden konnte, ob ich den alleine so lasse, kam mir noch ein Bild eines Greifen, wie er auch auf dem Pommerschen Wappen zu sehen und in der slawischen Mythologie beschrieben ist, in die Finger und mir keimte die Idee, beides zu einer Rollo-Gardine zu kombinieren.

Unten das Muster aus dem Buch, was sich gut wie ein Rollo raffen lässt und oben wo auch den Rest des Jahres ins Wohnzimmer die Sonne blendet soll der Greif aus bunter Filethäkelei diesen Blendeffekt filtern.

Hier ein erster Musterentwurf des Greifen und Fotos vom Work-In-Progress-Stadiums:

1RapportHaekelgardine

Das ist der erste fertige Rapport des Musters für die untere Sektion als Detailaufnahme. Ihr findet dieses Muster in dem Buch “Alles über Handarbeiten” vom Lingen Verlag Köln aus dem Jahre 1986 auf Seite245 und Seite254. Das Buch ist antiquarisch noch erhältlich.

pomgreiff-brettchen-2-30032013

Das Wappen des Herzogtums Pommern über Handarbeitssoftware gerastert. Dafür verwendet wurde 'Guntrams Tabletweaving Thingy' in der ‘Brocade’-Funktion. Berechnet ist es für Filethäkeltechnik mit einfachen Stäbchen und Häkelnadelstärke 2,5mm. Garn ist Baumwolle mit 155lfm/50g. Das Größenverhältnis der Stäbchen laut Maschenprobe beträgt Höhe 1cm / Breite 0,5 cm. Hier bereits mit einem Stauchungsfaktor von 50% berücksichtigt.

PIC_0010

So und hier der Zwischenstand von heute Nachmittag, es sind trotz Kieferschmerzen  nach einer ZahnOP von letzter Woche bereits 2 1/2 Rapporte Smiley *stolz bin*